Betriebliche Suchtprävention

Vorbeugen ist der beste Weg

Ein Suchtmittelgebrauch kann nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Leistungsfähigkeit eines Arbeitnehmers beeinträchtigen. Darüber hinaus kann ein riskanter, beziehungsweise schädigender Konsum von Suchtmitteln die Sicherheit am Arbeitsplatz gefährden und das Betriebsklima negativ beeinflussen.

Einen wichtigen Aspekt in den von uns angebotenen Schulungen stellen die möglichen Umgangsformen mit konsumierenden Mitarbeitenden dar. Dieses Angebotsspektrum deckt unter anderem eine Einführung in „Motivierende Gesprächsführung“ im Umgang mit Mitarbeitern ab.

Eine Suchtabhängigkeit entwickelt sich schleichend. Dies erschwert das zeitnahe Erkennen und bedarf einer Sensibilisierung gegenüber Warnmerkmalen.

Es gilt: Je früher der Kreislauf unterbrochen wird, umso eher können Maßnahmen erarbeitet werden!

Der Einstieg für ein risikoreiches Suchtverhalten hängt oft mit stressbelasteten Situationen zusammen. Egal, ob am Arbeitsplatz oder im sozialen Gefüge.

Konstruktiver Stressumgang will gelernt sein! Daher setzen wir früher an!

Was mache ich, wenn ich …

gestresst bin

frustriert bin

gemobbt werde

mich ungerecht behandelt fühle

gekränkt werde …?

Wesentliche Bestandteile der betrieblichen Suchtprävention sind Informationen über bestehende Hilfeangebote bereitzustellen, Führungskräfte im Umgang mit auffälligen Beschäftigten zu beraten, sowie über rechtliche Aspekte und Fürsorgepflichten aufzuklären.

Durch die Verknüpfung von Prävention und Gesundheitsförderung werden Strategien entwickelt, um Suchtgefährdung im Betrieb vorzubeugen.

Zu unseren kostenpflichtigen Angeboten gehören:

  • Individuelles Einzelcoaching
  • Informationsveranstaltungen u.a für Betriebe, Unternehmen und Behörden
  • Multiplikatorenschulungen für Personalverantwortliche
  • Schulungen für Führungskräfte und Personal bei Auffälligkeiten im Bereich der stoffgebundenen und stoffungebundenen Abhängigkeiten, die speziell auf die jeweiligen Betriebe zugeschnitten sind

 

Hierbei erhalten sowohl Führungskräfte, als auch Mitarbeiter Informationen zum Thema Sucht und werden über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informiert.

Sprechen Sie uns gern an!

 

 

 

Direkter Kontakt zu uns

Fachstelle für Sucht und Suchtprävention drobs Lüneburg

Tel.: 04131 68 44 60
Fax: 04131 68 44 630

Heiligengeiststraße 31
21335 Lüneburg

Offene Sprechzeiten
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 10.00 - 13.00 Uhr
Dienstag: 15.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung

Telefonbereitschaft
Montag und Mittwoch 9.00 - 16.00 Uhr
Dienstag: 11.30 - 19.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 9.00 - 13.00

Für die Bereiche Pathologisches Glücksspiel, Medien- und Onlinesucht, Substitution  und  Führerscheinverlust bieten wir spezielle, zusätzliche Sprechstunden an, die Sie gerne telefonisch erfragen können.

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Außerhalb unserer Dienstzeiten

Bei dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an die hiesige Feuerwehreinsatzleitstelle unter Tel. 04131 19222

Den Psychiatrischen Krisendienst erreichen Sie in der Zeit von Freitag 16:30 Uhr bis Montag 8:00 Uhr und an den Feiertagen unter Tel. 04131 60260

Die Telefonseelsorge erreichen Sie rund um die Uhr unter Tel. 0800 1110111